Vier deutsche Comedians führen in ihren Paraderollen die größten Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge ad absurdum. Pünktlich zum jährlichen Darmkrebsmonat März startet die Felix Burda Stiftung eine neue Werbekampagne. Die Hauptrollen spielen dieses Jahr erstmals vier deutsche Comedians: Atze Schröder, Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm.
Was haben Humor und Darmkrebs gemeinsam? Nichts, denn Darmkrebs ist ein ernstes Thema. Über Darmkrebs-Vorsorge dagegen darf gelacht werden. Und gerade hier kann Humor und der überraschende Umgang mit der Thematik die Argumente für die Vorsorge überzeugend transportieren. Die neue Kampagne der Felix Burda Stiftung setzt auf Humor, um fest verankerte Ängste und Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge direkt anzusprechen – und gleichzeitig mit diesen aufzuräumen. Die Comedians spielen in ihren Rollen als „Anti“-Typen mit den inneren Konflikten und sprechen die Vorbehalte der Menschen aus. Anstatt mit erhobenem Zeigefinger zu drohen, werden die Betrachter zum Nachdenken angeregt. Sie können damit eigenständig erkennen, was für Ihre Gesundheit das Richtige ist.
„Wir gehen mit unserer diesjährigen Kampagne einen völlig neuen Weg“ erklärt Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung. Unser Ziel ist es nicht, die Menschen direkt zum Handeln aufzufordern, sondern wir wollen vielmehr zum Nachdenken anregen. Darmkrebsvorsorge ist wichtig und effizient. Das wissen bereits die meisten Menschen in Deutschland und doch gibt es Gründe, die sie abhalten, die Untersuchung schlussendlich durchführend zu lassen.
Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland.